Disclaimer

 

FoodDetective ist ein von der Schulmedizin nicht anerkanntes Testverfahren!

Für eine Vielzahl, zum Teil auch chronischer Beschwerden, sind die Ursachen bisher nicht geklärt. Bekannte Therapien beruhen vorwiegend auf der Behandlung von Symptomen. Es wird vermutet, dass bei einigen Beschwerden Typ-III-Allergien eine Rolle spielen können und damit für den behandelnden Therapeuten im Rahmen seiner Therapiehoheit einen möglichen Therapieansatz darstellen könnten.

Allerdings stehen diese möglichen Zusammenhänge in der wissenschaftlichen Diskussion. Nach den Maßstäben der Schulmedizin ist der Status „wissenschaftlich gesichert“ für diesen Therapieansatz nicht gegeben. Fachgesellschaften, wie z.B. die Europäische Akademie für Allergologie und klinische Immunologie (IAACI), die DGE oder auch die DGAI erachten entsprechende IgG-Antikörpertests als wissenschaftlich irrelevant. Bloße Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien von Ärzten werden von den Schulmedizinern und von der Rechtsprechung nicht als wissenschaftlicher Nachweis akzeptiert. Der behandelnde Arzt und die von ihm zu behandelnden Patienten müssen daher ihre eigene Entscheidung treffen, ob sie trotz dieser nach Maßstäben der Schulmedizin fehlenden wissenschaftlichen Evidenz den Therapieansatz für ihre eigenen Beschwerden ausprobieren möchten.

In einer Reihe von Erfahrungsberichten von Ärzten, Heilpraktikern und Patienten wird über den Nutzen der Anwendung entsprechender IgG-Tests berichtet. Auch wenn entsprechende Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien nicht zur wissenschaftlichen Anerkennung ausreichen, da es sich nicht um klinische Doppelblindstudien mit dem Ausschluss eines Placeboeffekts handelt, können sie einen interessanten Therapieansatz darstellen.

Im Wesentlichen liegt es in der freien Therapiehoheit des behandelnden Arztes, ob er aufgrund einzelner Erfahrungsberichte und Anwendungsstudien diesen Therapieansatz für eine mögliche Behandlungsoption im konkreten Einzelfall hält. Wie bei vielen alternativen Behandlungsmethoden müssen die Patienten und Ärzte individuell entscheiden, ob sie angesichts der unklaren wissenschaftlichen Lage einem Verfahren Vertrauen entgegenbringen und einen möglichen individuellen Erfolg ausprobieren möchten.“.